Zusammen mit Mira, einer der anderen Freiwilligen, arbeite ich im Women-Empowerment-Projekt. Evaline, unsere Mentorin hier in Uganda und gleichzeitig die Leiterin von „Global Network for Uganda Volunteer Foundation“ (GNUVF), ist eine 31-jährige Frau, die die kleine NGO mit nur zwei festen Mitarbeitern – Joel und Richard – 2013 ins Leben gerufen hat. In ihrem Fokus stehen bedürftige Frauen und Kinder in und um Ssisa. Sie hat eine große Community, kennt viele Menschen und weiß genau, was sie möchte: den Menschen, die es schwer haben, durch den Alltag zu kommen, helfen.
Meine Aufgabe besteht letztendlich darin, verschiedensten Frauen im alltäglichen Leben bei allen möglichen Tätigkeiten behilflich zu sein, auch wenn es, wie ich inzwischen weiß, meistens eher umgekehrt ist, denn oft bin ich diejenige, die von den Frauen lernt.
Mein Tag beginnt meistens zwischen sieben und acht Uhr. Nach ein bisschen Zeit für mich, Frühstück, einem Käffchen und dem dicken Eincremen mit Sonnencreme, gehen Mira und ich meist kurz nach 9 Uhr aus dem Haus (nachdem sie einmal laut „tugende“ (= let’s go auf Luganda) gerufen hat) und machen uns auf den Weg zur Arbeit. Je nachdem, wie weit der Weg ist, kommen wir zwischen 9:15 und 10:30 bei den Frauen zu Hause an und beginnen, das zu tun, was bei ihnen gerade ansteht. Manchmal sind wir zusammen bei einer Frau und manchmal gehen wir zu unterschiedlichen Frauen, welche im gleichen Ort wohnen.
Fast jeden Montag gehe ich zu Ssenga. Ihr eigentlicher Name ist Catherine, doch fast alle hier nennen sie nur Ssenga, was eine respektvolle Bezeichnung für eine ältere Frau ist. Ssenga hat einen großen Garten, in welchem sie Matoke (Kochbananen, die man meist als Brei zusammen mit Erdnusssoße isst – seeeeehr lecker), Cassava (da isst man die Wurzel), Bohnen, „greens“ (also verschiedenstes essbares Grünzeug), Tomaten und noch einiges mehr anpflanzt. Einen vollbehängten Mangobaum gibt es auch (momentan noch mit unreifen Mangos – ab Dezember ist Mango Saison). Da Uganda klimatisch perfekte Bedingungen bietet und sehr fruchtbaren Boden hat, sprießt nur leider auch das Unkraut. Das heißt, dass meine Aufgabe jeden Montag daraus besteht, Unkraut zu jäten. Nach drei bis vier Stunden in der knalligen Mittagshitze bin ich einerseits erschöpft, andererseits ist es aber auch schön zu sehen, wie man vorangekommen ist. Während des „diggings“ unterhalte ich mich meistens mit den Kindern, die zusammen mit Ssenga wohnen, und lerne durch sie auch etwas, mich auf Luganda, der lokalen Sprache hier, zu verständigen. Wenn wir müde sind, machen wir eine kleine Pause, snacken das, was wir gerade finden, hören Musik, oder quatschen etwas. Gegen eins mache ich mich dann meistens durchgeschwitzt auf den Heimweg – nicht selten mit etwas Gemüse im Gepäck, das mir Ssenga eingepackt hat. Zuhause angekommen, trudeln auch die anderen langsam von ihren Projekten ein, und gemeinsam essen wir Mittag. Den Montagnachmittag haben wir frei. Das nutze ich meistens, um meine Wäsche zu waschen oder etwas zu entspannen, denn anders als zu Hause in Deutschland muss ich mich mehr vom Wochenende als von der Woche ausruhen, da wir den Samstag und Sonntag meist viel unterwegs sind.
Abends gehen wir manchmal auf einen der beiden Fußballplätze hier in Ssisa, spielen dort mit den vielen Kinder oder bestaunen einfach nur den Sonnenuntergang vor einer traumhaften Kulisse, bevor wir wegen der Ausgangssperre ab 19 Uhr zu Hause sein sollen.
Dienstags laufen wir zusammen mit Joel und den drei Mädels vom „Teaching-Project“ in einen etwas weiter weg gelegenen Ort namens Lutaba. Manchmal bin ich schon etwas fertig, wenn wir dort ankommen, da wir etwas mehr als eine Stunde unterwegs sind. Meistens ist es entweder viel zu heiß oder es regnet in Strömen. Auch wenn es anstrengend ist, sowohl morgens als auch nachmittags den Weg zu gehen, genieße ich es total. Man hat Bewegung, meistens ein paar gute Gespräche und vor allem eine wunderschöne Landschaft, die man durchläuft. Bei klarer Sicht können wir sogar den Victoriasee sehen.
In Lutaba angekommen treffen wir eine der Frauen, zu der wir dann nach Hause gehen. Die letzten Wochen waren wir zum Beispiel bei Joyce. Joyce ist eine super offene und herzliche Frau. Ich finde es total schade, dass ich noch nicht wirklich gut die Sprache Luganda beherrsche, denn ich würde mich so gerne richtig mit ihr unterhalten können. Leider ist es nicht selten der Fall, dass Frauen, mit denen wir arbeiten, kaum bis gar kein Englisch sprechen können, was einerseits etwas frustrierend ist, andererseits mich noch mehr dazu motiviert, Luganda zu lernen. Ob nun mit oder ohne Luganda-Kenntnissen: Verständigen kann man sich eigentlich immer – zur Not mit Händen und Füßen 🙂
Hier in Uganda haben die meisten Familien keine Tische, weshalb meist auf dem Boden gesessen wird. Dafür gibt es spezielle Matten, welche aus Palmen- oder Bananenblättern hergestellt werden. Eine Frau, Deo, hat sich bereiterklärt, uns beizubringen, wie man solche Matten – aber auch Obstkörbe oder Hüte – macht. Also wollen wir nun jeden Dienstagnachmittag zu ihr gehen und diese Crafts erlernen. Ich bin schon total gespannt, was dabei herauskommen wird.
Mittwochs besuche ich eine Frau hier in Ssisa. Bis jetzt traf ich jeden Mittwoch eine andere Frau, was super abwechslungsreich, aber auch ganz schön anstrengend ist, da man sich immer wieder neu kennenlernen muss. Auch hier kochen wir meistens zusammen, spülen ab, waschen Wäsche oder arbeiten im Garten. Was genau wir machen, variiert von Tag zu Tag, was wiederum heißt, dass ich morgens nie genau weiß, was am Tag auf mich zukommen wird.
Am Donnerstag sind wir in Kitovu, einem Ort, der eine 15-minütige Bodaboda-(Motorradtaxti-) Fahrt entfernt ist. Dort treffen Mira und ich Mercy, eine 26-jährige Frau mit 2 kleinen Kindern. Auch sie begleiten wir durch den „normalen“ Donnerstag, spülen Geschirr, putzen ihr kleines Haus, kochen, unterhalten uns und kaufen ein. Wenn wir zusammen im Ort unterwegs sind, läuft sie an so gut wie keiner Person vorbei, ohne sich auch nur kurz mit dieser zu unterhalten. Das finde ich total beeindruckend und manchmal kommt es mir so vor, als wäre sie eine Filmhauptfigur – jede:r kennt Mercy und Mercy kennt jede:n.
Auch Wasser holen wir zusammen. Wir nehmen uns alle drei einen der gelben Wasserkanister, laufen zur Quelle, die schätzungsweise etwas mehr als einen Kilometer entfernt liegt, befüllen die Kanister und schleppen diese wieder zurück zu Mercy´s Haus. Abgesehen davon, dass es sowieso schon super heiß ist und die Sonne knallt, geraten wir durch die Anstrengung richtig ins Schwitzen.
Ich finde es einerseits ein total schönes Erlebnis, dieses Wasser selbst zu holen. Andererseits habe ich riesigen Respekt davor, Tag für Tag darauf angewiesen zu sein, für sein eigenes Wasser zu sorgen, denn anstrengend ist es allemal!
Zuhause, in Ssisa, fangen wir das Regenwasser in einem großen Tank auf und werden damit versorgt. Wir Duschen damit, waschen unsere Wäsche, kochen damit und trinken es. Damit wir das Wasser trinken können, muss es allerdings abgekocht werden, da unsere (europäischen) Mägen die Bakterien im Wasser nicht gut vertragen würden. Seit einigen Wochen haben wir kein fließendes Wasser mehr. Das heißt, dass wir immer, wenn wir Wasser benötigen, mit einem Eimer aus dem Haus gehen und diesen dort am Tank auffüllen. Das „Duschen“ ohne fließendes Wasser war anfangs ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich ja dann doch irgendwie an alles – inzwischen finde ich es gar nicht mehr so schlimm 🙂
In den letzten Wochen hat es kaum bis gar nicht geregnet, was ein echtes Problem ist. Auch vor Uganda macht der Klimawandel keinen Stopp. Normalerweise ist immer drei Monate Regenzeit, auf welche drei Monate Trockenzeit folgen. Diese Regenzeit geht eigentlich von September bis November, doch schon seit Ende Oktober hat es kein bisschen mehr geregnet und so langsam geben die Einheimischen auch die Hoffnung auf, dass es diesen November noch einmal regnen wird. Ein Problem ist es, da insbesondere die Landwirtschaft, von der sich die meisten Familien selbst versorgen, genau auf drei Monate Regenzeit ausgelegt ist. Es ist die Zeit, in der die meisten Lebensmittel angebaut werden und wachsen können. Fällt fast ein ganzer Monat dieser Regenzeit weg, kann vieles nicht wachsen und ein Teil der Ernte wird dadurch wahrscheinlich ausfallen.
Ich vergesse immer wieder, dass es schon Mitte November ist, denn die sommerlich-tropischen Temperaturen sind das komplette Gegenteil vom meist trüben und kalten November in Deutschland. Tauschen will ich auf jeden Fall nicht! 🙂
Auch wenn ich die lange, heiße Dusche von Zuhause besonders an kälteren Tagen etwas vermisse, bekomme ich hier ein ganz anderes Verständnis für Wasser und kann es ganz anders schätzen lernen. Zuhause denke ich nicht darüber nach, woher das Wasser kommt und kann es in Massen konsumieren. Die beinahe tägliche warme Dusche, heißes Wasser aus dem Wasserhahn, Waschmaschine, Spülmaschine, eine Klospülung – all diese Dinge waren für mich immer selbstverständlich. Seit ich hier bin, weiß ich, dass das nicht stimmt. Es ist ein Luxus. Ein Luxus, zu dem viel weniger Menschen Zugang haben, als mir immer bewusst war. Mir wird bewusst, dass all diese Dinge eigentlich gar nicht lebensnotwenig sind – dass es auch sehr gut ohne geht. Und mir wird der unglaubliche Konsum in Deutschland vor Augen geführt. Wir können es uns gar nicht vorstellen, mal einige Tage ohne fließendes Wasser zu leben während der Großteil der Menschen hier in meiner Umgebung es gewohnt ist, jeden Tag zu einer zentralen Quelle zu laufen.
Doch zurück zu unserem Donnerstag bei Mercy. Nachdem wir Wasser geholt haben, kochen wir zusammen das Mittagessen. Mira und ich helfen dann beim Schälen von Kartoffeln, Matoke oder Cassava. Als wir das erste Mal bei Mercy waren, sollten wir Kartoffeln schälen. Wir beide waren der festen Überzeugung, dass es viel zu viele Kartoffeln sind und schlugen Mercy vor, sich ein paar Kartoffeln für die nächsten Tage aufzusparen. Doch während wir aßen verstanden wir, warum sie nicht auf uns gehört hatte, denn immer wieder kamen Nachbar:innen vorbei, welchen Mercy selbstverständlich etwas abgab. Diese Gastfreundschaft finde ich immer wieder aufs Neue beeindruckend. Meistens fällt es mir sogar noch schwer, diese anzunehmen, da ich weiß, dass Zuhause auch dreimal täglich ein fer
ges Essen auf mich wartet, und ich das Gefühl habe, den Frauen etwas wegzuessen. Inzwischen weiß ich, dass es unhöflich ist, abzulehnen, wenn man hier in Uganda etwas zu Essen oder einen Tee angeboten bekommt und ich versuche, mich darüber zu freuen, anstatt mich schlecht zu fühlen.
Nach dem Mittagessen machen wir uns auch schon auf den Weg zu Mercy´s Spargruppe. Sie besteht aus einigen jungen Frauen, welche sich zusammengeschlossen haben und zusammen sparen wollen. Wenn eine von ihnen etwas Geld benötigt, kann sie es sich als eine Art Kredit aus dem Fund nehmen und später wieder zurückzahlen. Obwohl sich die Frauen ausschließlich auf Luganda miteinander unterhalten, bin ich immer sehr gerne dabei, denn inzwischen kann ich doch schon das ein oder andere Wort aufschnappen und somit teilweise verstehen, worüber sie sich gerade unterhalten. Es ist schön, mit den jungen Frauen Gemeinschaft zu haben und einfach dabei sein zu können.
Zwischen 16 Uhr und 16:30 Uhr machen wir uns meistens auf den Rückweg– dieses Mal zu Fuß (was macht man nicht alles fürs Schrittziel tut) – und kommen dann meistens erst nach 17 Uhr zu Hause an.
Freitags helfen wir einer Frau namens Jessica bei ihrer Arbeit im Steinbruch hier in Ssisa. Dort werden große Steinbrocken aus der Erde geborgen und dann mit Hämmern zu kleinen Steinen, die zum Beispiel beim Häuserbau eingesetzt werden, verarbeitet. Wir verbringen also bei etwas Musik meist drei bis vier Stunden damit, mit einem Hammer Steine kleinzuhauen. Da es eine eher eintönige (aber gar nicht so unanstrengende) Arbeit ist, nutzen wir die Zeit meistens für gute Gespräche oder hören einen Podcast.
Am Freitagnachmittag wollen wir alle zusammen eine Art Umweltprojekt starten, bei welchem wir zusammen mit den Kindern hier in Ssisa uns mit der Umwelt und dessen Schutz beschäftigen und Müll sammeln gehen wollen.
Im Großen und Ganzen fühle ich mich total wohl in meinem Projekt. Ich liebe es, nach 12 Jahren Schule etwas körperlich zu arbeiten, mit den verschiedensten Menschen Zeit zu verbringen, tiefer in die Kultur einzutauchen, lokale Gerichte zu erlernen und einfach im Alltag dabei sein zu. Dennoch gibt es auch Momente, in denen ich an der „Arbeit“, die ich hier mache, zweifle. Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass ich viel mehr von den Frauen lerne, als ihnen etwas mitzugeben, was ja grundsätzlich eigentlich nichts Schlechtes ist. Es fällt mir trotzdem momentan noch schwer, selbst davon überzeugt zu sein, dass viele Frauen sich alleine durch Gemeinschaft „empowert“ fühlen und dass sie sich wahrscheinlich sehr darüber freuen, ihr Wissen und Können an uns weiterzugeben. Dadurch gibt es einige Momente, in denen ich das Gefühl habe, hier gar nicht wirklich gebraucht zu werden – in denen ich keinen bleibenden „Impact“ in dem sehe, was ich hier mache.
Eigentlich hatte ich nie das Bedürfnis oder gar die Vorstellung, nach Uganda zu kommen und etwas Großes zu verändern, dennoch fühlt es sich so an, als wäre genau das der Anspruch eines Freiwilligendienstes im Ausland. Die sogenannte „Entwicklungsarbeit“, von der erwartet wird, dass sich die Länder des globalen Südens genauso entwickeln, wie es die europäische Vorstellung erlaubt.
Doch ist es überhaupt meine Aufgabe, etwas zu hinterlassen, wenn ich in 10 Monaten wieder zurück nach Deutschland gehe? Ich bin ja nicht mehr als eine privilegierte 18-jährige Abiturientin, welche nach 12 Jahren Schule ein großes Fernweh verspürt und die Welt entdecken will. Ich habe weder soziale Arbeit studiert, was vielleicht im „Empowern“ von Frauen ziemlich hilfreich sein könnte, noch Lehramt, um Kinder zu unterrichten. So wirklich „helfen“ kann ich hier also wahrscheinlich sowieso niemanden.
All diese Gedanken lassen mich in letzter Zeit am Freiwilligendienst zweifeln und inzwischen hinterfrage ich das damit verbundene weltwärts-Programm ziemlich oft. Doch zu diesen ganzen Zweifeln ein anderes Mal vielleicht etwas mehr 🙂
An den Wochenenden sind wir meistens unterwegs. Manchmal fahren wir nach Kampala oder Entebbe, laufen durch die Stadt, machen Besorgungen, gehen (etwas westlicher) Essen, machen Wanderungen in unserer Umgebung und bestaunen die unglaubliche Landschaft direkt vor unserer Nase, oder gehen an einen der Strände des Viktoriasees (in welchem wir nur leider wegen Bilharziose nicht baden können).
Ich durfte inzwischen auch schon an einigen großen Festlichkeiten teilnehmen. Beispielsweise waren Mira und Ich Anfang Oktober auf einer Hochzeit, auf welche uns Mercy mitgenommen hat, kurz danach wurden wir acht Freiwillige auf eine Hauseinweihungsparty hier in Ssisa eingeladen und vor einigen Wochen durften wir hier in Ssisa bei der Ernennung eines königlichen Botschafters dabei sein. Im Ablauf waren all diese Feste recht ähnlich. Neben sehr, sehr lauter Musik und dröhnenden Bass war das Programm für uns meist mit viel Warten verbunden, was wahrscheinlich auf die Bedeutung von Zeit in der ugandischen Kultur zurückzuführen ist. Meistens gab es zwei Moderatoren, die durch den Tag geleitet haben. Leider haben sie (logischerweise) durchgängig auf Luganda gesprochen, was es mir noch schwerer machte, zu folgen. Dafür bin ich umso stolzer, wenn ich doch den ein oder anderen Satz aufschnappe, den ich übersetzen kann.
Auch wenn die traditionellen Feste hier ganz anders sind als Zuhause in Deutschland, merke ich von Mal zu Mal, dass ich mich an die ugandische Kultur mehr und mehr gewöhne und von vielen Dingen nicht mehr all zu überrascht bin, wenn sie anders kommen als geplant.
Im Großen und Ganzen merke ich nach den zwei Monaten, die ich inzwischen schon hier bin, dass ich mich doch schon ganz gut eingelebt habe. Anders als noch vor einem Monat habe ich ganz andere Erwartungen an die Arbeit, die Leute und verschiedene Begegnungen und fühle mich schon viel wohler in meinem (noch) neuen Umfeld. Trotzdem gibt es auch noch einige Momente, in denen ich auf Google Maps gehen muss, um wirklich zu realisieren und mich selst daran zu erinnern, dass ich hier in Uganda bin. Die Landschaft ist atemberaubend, die Städte voll und laut, der Victoriasee wirkt eher wie ein Meer und die meisten Begegnungen sind unglaublich wertvoll.